Es wird immer wieder viel über Prepaidtarife geredet. Angeblich sollen sie die günstigste Alternative sein, was das mobile Telefonieren angeht. Das ist in vielen Fällen sicherlich richtig, allerdings sollte man schon genau hinschauen worauf man sich als Verbraucher einlässt.
Nicht jeder Prepaid Anbieter ist eine optimale Wahl. Manchmal sind auch Handyverträge, bei denen es ein Handy mit zum Vertrag dazu gibt und man sich 24 Monate an den Vertrag bindet zu bevorzugen. Welcher Vertrag insgesamt der beste ist, lässt sich nämlich nicht pauschal sagen. Von daher ist es besonders wichtig die unterschiedlichen Prepaid Anbieter sorgsam mit einander zu vergleichen.
Bei einem solchen Prepaid Vergleich, werden alle relevanten Anbieter in einer Tabelle oder andersartig aufbereitet und einander gegenüber gestellt. Der Nutzer eines solchen Vergleichs kann meist auch bestimmte Parameter und Kriterien auswählen, nach denen der Vergleich geordneten ist und so das Wichtige von dem Irrelevanten unterscheiden. So kann ein Vergleich der verschiedenen Telekommunikationsprovider wirklich objektiv erfolgen.
Hat man den besten Prepaidtarif für die eigenen Ansprüche ermittelt, so bietet es sich an, diesen noch einmal mit entsprechenden subventionierten Handyverträgen gegen zu prüfen. Meist schneiden zwar die Prepaidverträgen kosten-technisch besser ab, Ausnahmen bestätigen jedoch die Regel.
Wie bereits an der Artikelüberschrift zu erkennen ist, bietet O2 aktuell ein richtig klasse Angebot an. Dabei handelt es sich um ein Angebot, dass für Bestandskunden gedacht und noch bis zum 28. Februar gültig ist. Diese erhalten die Möglichkeit, eine Surf Laptop Flat für monatlich 20 Euro zu erwerben – im Vergleich dazu müssen Neukunden 25 Euro pro Monat bezahlen.
Den O2 Surf Stick gibt es dann für den obligatorischen einen Euro mit dazu. Die Vertragslaufzeit des Angebots beläuft sich auf insgesamt 24 Monate und kann nicht wie bei manch anderen Mitbewerbern auf 6 Monate reduziert werden. Es ist darauf zu achten, dass bei diesem Angebot der Surf Stick technisch absolut in Ordnung ist, denn es heißt, dass nicht ganz aktuelle Sticks bei diesem Angebot mitgeliefert werden. Leider kommen die Bestandskunden nicht an der Anschlussgebühr in Höhe von 25 Euro vorbei, aber diese ist sicher leicht zu verschmerzen, denn gegenüber Neukunden spart man 120 Euro über die ganze Laufzeit gesehen.
Ein weiterer großer Vorteil dieses Angebots ist, dass Dienste wie Instant Messaging und VoIP unterstützt werden, was viele andere Anbieter teils untersagen oder mit Extrakosten berechnen.
Jetzt heißt es sich beeilen, ehe die Aktion wieder zu Ende ist. Surfen Sie mobil und ohne Kabel. Eine noch größere Auswahl an Sticks für das mobile Internet finden Sie auf dem Handy Portal von Mobilefacts.de.
Den Namen Bild kennt man wohl eher in Verbindung mit einem gewissen Boulevard-Blatt zweifelhaften Rufes. Auch Zeitschriften zu anderen Themen wie Sport oder Computerspielen werden von Bild herausgegeben, doch die Wenigsten kennen den Namen im Zusammenhang mit Handytarifen.
Doch auch Bild springt auf den Mobilfunkzug auf und bringt seinen eigenen Handytarif auf den Markt – und der kann sich wirklich sehen lassen!
Die so genannte Bildmobil Prepaidkarte kann man bereits für günstige 9,95 Euro erwerben, für die man direkt ein 5 Euro Starguthaben erhält. Interessant bei der Bildmobil Prepaidkarte ist vor allem auch dass das günstige D2-Netz genutzt wird, wodurch hervorragende Konditionen möglich sind. Alle Telefonleistungen kosten lediglich 9 Cent pro Minute. Übersichtlich, denn es ist dabei vollkommen egal ob man ins Festnetz, zu anderen Handynummern telefoniert oder dabei im eigenen Netz bleibt. Abgerechnet wird in einer Taktung von 60 zu 60. Somit weis man immer genau wo man dran ist und was man bezahlt.
Das versenden einer SMS ist leider etwas teuer und kostet 14 Cent. Deshalb empfiehlt sich der Bild-Tarif eher weniger für SMS-Süchtige. Da es aber auch viele Verbraucher gibt, die einfach nur Telefonieren und sonst nicht viel möchten, ist die Bildmobil Prepaidkarte doch recht interessant und auf dem Handymarkt ganz gut platziert.
Ansonsten stellt sich Bild fair da. Laut vieler Verbraucher geht die Freischaltung der SIM-Karte außerordentlich schnell vonstatten. Mailboxabfragen kosten kein Geld und auch die Hotline ist verhältnismäßig preiswert zu erreichen. Wer sein Guthaben aufladen möchte, der kann eine klassische Guthabenkarte nutzen oder es via Überweisung oder auch Kreditkarte erledigen. Außergewöhnlich fair ist dabei dass das Guthaben nie verfällt! Andere Provider lassen es oft nach 12 Monaten oder auch weniger(!) verfallen und zocken so ihre Kunden ein Stück weit ab. Schön ist auch das eine Rufnummermitnahme möglich ist und der Kunde die Mailbox deaktivieren kann.
Alles in Allem kann man die Bildmobil Prepaidkarte jedem empfehlen der das Telefonieren an sich im Fokus hat und eher selten SMS schreibt.
Für Mobiltelefone gibt es eine ganze Reihe an Applikationen zum freien sowie kostenpflichtigen Download. Viele haben sich in den letzten Jahren immer weiter etabliert und sind teilweise sogar zum Standart geworden. So hat weist heutzutage eigentlich jedes Endgerät einen Terminkalender, ein Telfonbuch oder die Möglichkeit kleine Handygames zu spielen auf. Doch die Entwicklung ging gerade in den letzten Jahren weit über dies hinaus.
So gibt es heutzutage Applikationen die einem örtlichen Orientierung bieten und zum Beispiel ermitteln können wie weit man von der nächsten Tankstelle oder vom nächsten Schnellrestaurant entfernt ist. Außerdem eröffnet mobiles Internet eine Welt für die Handy-Applikationen die man sich vor einigen Jahren nicht einmal erträumt hätte. Viele fragen sich nur was die Zukunft der Applikationen wohl bringen wird.
Unsere Spekulation: Es wird sicherlich weitergehen mit dem Trend die globale Vernetzung (sprich Internet, Mobilfunknetz und vielleicht auch Technologien wie WLAN oder Bluetooth) für einen vorteilhafteren Alltag zu verwenden und auszubauen. Bereits bestehende Applikationen werden wohl noch weiter perfektioniert, in der Bedienung vereinfacht und der Allgemeinheit ohne technisches Vorwissen zugänglich gemacht.
Weiterhin werden sich aber auch neue revolutionäre Techniken durchsetzen. Denkbar ist zum Beispiel das Mobiltelefon nicht nur als Kommunikationsplattform und Informationsgerät zu verwenden, sondern dass es auch selber zum aktiven Datenlieferant wird um mit diesen Daten ganz neuartige, bisher nicht vorstellbare Anwendungen zu füttern. So sprechen Spezialisten etwa von einer Stauvorhersage, die aufgrund von Handydaten getroffen werden kann, denn schließlich befindet sich in fast jedem fahrenden Kfz Deutschlands ein eingeschaltetes Endgerät. Kombiniert man diese Daten sinnvoll, lassen sich mit diesen clevere Services auf wiederum anderen Mobiltelefonen füttern und zuverlässige Vorhersagen treffen.
Unser Meinung nach entspricht so eine Art der Nutzung ganz dem Gedanken 2.0 und wird sich (vielleicht nicht genau in dieser, aber einer ähnlichen Form) zukünftig verstärkt durchsetzen.
Das mobile Internet wird zunehmend ein alltäglicher Begleiter unserer Gesellschaft. Nicht zuletzt der Hype um die ultramobilen Netbooks von Asus und den anderen Herstellern haben zu diesem Sachverhalt beigetragen. Die Endgeräte für einen Internetzugang werden immer kleiner und finden sogar im kleinsten HandygehäusePlatz. Worte wie UMTS und HSDPA, die früher nur für Technikfreaks interessant erschienen, sind nun fast alltagstauglich und Generationsübergreifend im Gebrauch. Jeder möchte nun zu seinem DSL Anschluss zusätzlich mobil und überall im Netz erreichbar sein.
Dies haben auch die Mobilfunkprovider erkannt und bieten nun nicht nur Prepaid Tarife für das Handy an, sondern etablieren zunehmend auch Produkte für den mobilen Internetzugang. UMTS Flatrates und Datentarife sprießen wie Pilze aus dem Boden und die Provider versuchen mit geeigneten Neukundenaktionen neue Kunden zu gewinnen. Davon profitiert zuletzt der Kunde, denn die Preise für die UMTS Flatrates dürften auch in Zukunft fallen. Ein Datentarife Vergleich lohnt aber dennoch, denn viele Mobilfunkprovider ändern ständig die Konditionen und Preise dieser Tarife, sodass man schon bis zu 10€ im Monat mit einem Vergleich einsparen kann.
Das mobile Internet wird also in Zukunft noch weiter an Bedeutung gewinnen. Ob es jedoch die festinstallierten DSL-Anschlüsse in naher Zukunft vertreiben wird, waage ich zu bezweifeln. Denn viele fühlen sich einfach sicherer mit einer kabelgebunden Lösung. Da hat man halt noch was zum Anfassen. Nichts desto trotz wird die Anzahl der mobilen Endkunden drastisch steigen und das nicht nur im Bereich Internet. Auch die Handys verdrängen zunehmend die Festnetztelfonie, sodass evtl doch der kabelgebundene Anschluss bald aufs Abstellgleis geführt wird.
Bei Heise.de und Golem.de wird zurzeit die Meldung diskutiert, wonach Fon bald ein neues Router-Modell auf den Markt bringt, das zusätzliche Funktionen wie Rapidshare- oder Youtube-Unterstützung mit sich bringt. Ich möchte hier nicht auf die neue Features angehen, da diese bereits bei den entsprechenden News-Seiten detailliert beschrieben wurden. Viel mehr möchte ich meine Erfahrungen mit der Benutzung von Fon schildern, um damit der eigentlichen Diskussion Beitrag zu leisten, die bei beiden Foren (Heise und Golem) entflammt ist.
Es wird nämlich darüber diskutiert, ob das Mitmachen überhaupt noch Sinn hat, da in der Zeiten von günstigen mobilen Pseudo-Flatrates die Benutzung von Fon eher umständlich ist. Dieser These möchte ich klar widersprechen. Zum einen möchte ich darauf hinweisen, dass wenn man ins Ausland reist, wird man eher darauf verzichten, über Mobilfunk online zu gehen. Sonst läuft man in die Gefahr, Rechnungen in der astronomischen Höhe zu erhalten. Außerdem kostet so eine mobile Flatrate auch heute noch ziemlich viel Geld. Fon dagegen ist kostenlos für alle, die selbst den Zugang für andere Menschen zur Verfügung stellen, ohne dafür Geld zu verlangen.
Ich war letztes Jahr in Frankreich und musste im Hotel feststellen, das obwohl im Internet angegeben war, dass der Internet-Zugang im Hotel frei ist, war dies nicht der Fall. Im Gegenteil, der Zugang zum Internet lief über Hotspot von Vodafone und kostete richtig viel Geld. Zum Glück konnte ich aber aus meinem Zimmer nicht nur das Hotspot von Vodafone erreichen, sondern auch ein Fon-Hotspot. Somit kam ich ans Internet ohne dafür hohe Gebühren zu bezahlen.
Die gezielte Suche nach einem Fon-Hotspot ist auch nicht so schwer, wie man es denken mag. Fon bietet auf seiner Webseite die Möglichkeit, Fonera-Locations als POIs für Navi-Geräte herunterzuladen. Wenn man also vorhat, ins Ausland zu reisen, sollte man einfach eine aktuelle Liste der Hotspots herunterzuladen. Die Suche nach einem Hotspot mit Hilfe von einem Navi-Gerät ist nicht sonderlich schwer.
Zusammenfassend kann man also sagen, dass Fon durchaus sinnvoll sein kann, wenn man sich Zeit für Zeit in der fremden Gegend bewegt.
Wozu einfach, wenn es komplizierter geht? Zumindest so sollten die Manager von BASE gedacht haben, als diese die neue Tarifstruktur entwickelt haben. Zwar gibt es jetzt nur 3 Tarife, diese sind allerdings ziemlich unübersichtlich. So wird der Preis im ersten Jahr günstiger, als in zweitem und nach der Vertragsverlängerung wird es wieder anders. Bei einem Tarif werden sogar 29 Cent pro SMS verlangt, wenn ich es richtig verstanden habe. Das ist natürlich Schwachsinn. In der Zeit der Discounter-Tarife mit 9 Cent pro SMS, dafür 29 Cent zu verlangen ist einfach eine Frechheit. Da werde ich mich nicht wundern, wenn BASE bald Umstrukturierung und Kündigung der Mitarbeiter ankündigt. Zwar werden sie es mit der globalen Krise begründen, der wahre Grund für die Probleme wird wie immer am Missmanagement liegen. Mache Unternehmen sind einfach so groß geworden, dass sie nicht mehr in der Lage sind, schnell auf die Veränderungen der Marktsituation zu reagieren.
Falls man kein Smartphone hat, das Opera Mobile unterstützt, würde ich sehr empfehlen, Opera Mini auszuprobieren. Dieses Browser ist in Java geschrieben und bietet eine Menge von Vorteilen gegenüber dem in das Mobiltelefon integrierten Browser.
Wenn man mit Opera Mini eine Webseite aufruft, wird diese zuerst auf einem Server von Opera für das Handy-Ansicht angepasst, komprimiert und dann auf das jeweilige Handy übertragen. Der Benutzer bekommt dadurch eine Webseite schneller auf den Bildschirm, diese wird dazu noch passend zur Displaygröße angezeigt und man spart damit noch bei der Übertragung des Datenvolumens.
Bei der Veröffentlichung der 4.2-er Version hat Opera außerdem angekündigt, weitere Server für den Dienst bereit zu stellen. Somit wird das ganze Spaß noch schneller, als zuvor.
Was ich nur nicht verstehe ist, wie Opera-Leute es finanzieren können, wenn sie dieses Service jedem kostenlos zur Verfügung stellen. Ich weiß zwar, dass Opera Mobile im Gegensatz zu Opera Mini kostenpflichtig ist, kann mir aber kaum vorstellen, dass man damit ein so großes Projekt refinanzieren kann. Aber egal, solange es funktioniert, bin ich sehr zufrieden. Zwar habe ich ein Netbook und kann damit ins Internet gehen und einen vollwertigen Browser da nutzen, aber es ist oft ziemlich umständlich, ein Netbook aus dem Rücksack zu holen, um ein paar Seiten anzuschauen. Außerdem, auch wenn ein Netbook relativ kompakt ist, habe ich nicht immer Lust, es mit mir mitzuschleppen.
Xpreria X1 ist ein neues Top Model Handy von Sony Ericsson. Das Windows Mobile Smartphone besitzt eine aufschiebbare Tastatur, GPS-Empfänger, ein hoch auflösendes Display, das eine Auflösung von 800×480 Pixeln bietet und alle Schnittstellen, die man von einem modernen Smartphone erwartet. Ich würde hier lieber den Artikel von Golem nicht testieren, sondern lediglich darauf Verweisen, da der Test wirklich umfangreich ist und falls jemand das Thema interessant findet, dann würde ich empfehlen, den Test zu lesen. Ich würde hier lieber nur eine wichtige Tatsache erwähnen, die vielleicht einem oder anderen die Motivation zum Lesen vermindert. Der Preis dieses Gerätes ist 699€.
Was mich angeht, mir ist egal, was in diesem Handy drin steckt, ein Preis von 700€ bin ich nicht bereit zu zahlen.
Seit einiger Zeit bietet Fonic einen neuen Datentarif an. Es handelt sich um Internet-Tagesflatrate für 2.50€ pro Tag. Die Anfangsgeschwindigkeit liegt am HSPDA Niveau, nach Verbrauch von einem Gigabyte wird diese aber auf GPRS-Niveau gedrosselt. Es ist klar, dass nicht jeder dieses Angebot toll finden wird. Ich fand zuerst auch nicht toll, da ich sofort 2.50*30 umrechnete, um Monatspreis zu erfahren. Das ist aber falsch. Das Angebot richtet sich nicht an Vielsurfer, sondern an Menschen, die zwar nicht oft unterwegs sind, möchten aber trotzdem immer mobil bleiben. Das heißt, jetzt muss man keine teure Verträge abschließen und die Suche nach HotSpots, die auch sehr teuer sind, entfällt auch. Man kauft lediglich eine SIM-Karte, wahlweise auch in Verbindung mit einem HSDPA-Stick. Das Stick ist sehr nützlich, wenn man einen Netbook besitzt. Die Netbooks haben ja keine Express-Card Slots, sodass man nur die Wahl zwischen HSDPA-USB Stick und Handykopplung per Bluetooth hat. Wenn man schon ein HSDPA-fähiges Handy hat, dann wird wahrscheinlich die letzte Möglichkeit günstiger, vorausgesetzt natürlich, man benutzt die Fonic-Karte auch für das Telefonieren. Sonst wird es ziemlich umständlich. Man würde gezwungen, die Karten ständig zu tauschen, mit allen daraus resultierenden Nachteilen, wie z.B. Unerreichbarkeit während man im Internet surft.
Ich freue mich über die aktuelle Preisentwicklung in diesem Segment. Mehrere Jahre warteten wir auf eine Möglichkeit, mit Hilfe von Handys in Internet zu surfen. Langsam aber sicher kommen wird zum Ziel. Hoffentlich ziehen die anderen Mobilfunker bald nach.