Opera Mini 4.2 ist draußen
Falls man kein Smartphone hat, das Opera Mobile unterstützt, würde ich sehr empfehlen, Opera Mini auszuprobieren. Dieses Browser ist in Java geschrieben und bietet eine Menge von Vorteilen gegenüber dem in das Mobiltelefon integrierten Browser.
Wenn man mit Opera Mini eine Webseite aufruft, wird diese zuerst auf einem Server von Opera für das Handy-Ansicht angepasst, komprimiert und dann auf das jeweilige Handy übertragen. Der Benutzer bekommt dadurch eine Webseite schneller auf den Bildschirm, diese wird dazu noch passend zur Displaygröße angezeigt und man spart damit noch bei der Übertragung des Datenvolumens.
Bei der Veröffentlichung der 4.2-er Version hat Opera außerdem angekündigt, weitere Server für den Dienst bereit zu stellen. Somit wird das ganze Spaß noch schneller, als zuvor.
Was ich nur nicht verstehe ist, wie Opera-Leute es finanzieren können, wenn sie dieses Service jedem kostenlos zur Verfügung stellen. Ich weiß zwar, dass Opera Mobile im Gegensatz zu Opera Mini kostenpflichtig ist, kann mir aber kaum vorstellen, dass man damit ein so großes Projekt refinanzieren kann. Aber egal, solange es funktioniert, bin ich sehr zufrieden. Zwar habe ich ein Netbook und kann damit ins Internet gehen und einen vollwertigen Browser da nutzen, aber es ist oft ziemlich umständlich, ein Netbook aus dem Rücksack zu holen, um ein paar Seiten anzuschauen. Außerdem, auch wenn ein Netbook relativ kompakt ist, habe ich nicht immer Lust, es mit mir mitzuschleppen.

12. Dezember 2008 um 17:03
Hmmm…
Ich bin von Opera leider eher wenig begeistert, was mich natürlich auch davon abhält, das auf meinem Nokia zu verwenden (da ist es nämlich vorinstalliert drauf).